Magnetische und mechanische Komponenten für Pipeline-ILI-Werkzeuge — von Magnetquelle und Flussrückführung bis zu Sensormontage, Sicherung und Verschleißschutz.
Ein ILI-Werkzeug erfährt wechselnde Wandbedingungen, Vibration, Ablagerungen und wiederholte mechanische Lasten. Die Signalqualität hängt vom Magnetkreis und von der geometrischen Konstanz des Werkzeugs ab.
Magnetgüte, Polfläche, Rückeneisen und Luftspalte müssen zu Rohrmaterial und Wanddicke passen. Ein größerer Magnet allein garantiert kein saubereres Streuflusssignal.
Verschleiß, Ovalität, Schweißnähte und Vibration verändern den Abstand zur Wand. Trägergeometrie und nachgiebige Montage sind daher Teil der Signalstabilität.
Sensortyp, Werkzeuggeschwindigkeit und Fehlerorientierung beeinflussen die Antwort. Axiale und zirkumferenzielle MFL sind als unterschiedliche Magnetkreise zu betrachten.
Magnetisierungsrichtung, Polschuhmaße, Einbaulage und Schutzstrukturen müssen vom Prototyp bis zur Ersatzcharge konsistent bleiben.
Die Darstellung zeigt das Prinzip auf Bauteilebene. Sie ist keine validierte Werkzeugkonstruktion und keine Aussage über die Nachweisleistung.
Die Lieferung kann mit einzelnen Magneten beginnen oder zeichnungsbasierte Baugruppen umfassen. Werkstoff, Geometrie und Prüfanforderungen werden vor der Fertigung festgelegt.
Kundenspezifische Blöcke, Segmente und abgestimmte Magnetsets mit definierter Güte, Beschichtung, Magnetisierungsrichtung und Chargenkennung.
Zeichnungsgerecht gefertigte Stahlteile zur Flussführung und zur Einhaltung von Arbeitsspalt und Kontaktgeometrie.
Integrierte Magnet-, Pol- und Rückflussstrukturen für axiale oder zirkumferenzielle Werkzeugarchitekturen.
Mechanische Schnittstellen für Hall- oder Spulenmodule mit Blick auf Position, Abstand und Servicezugang.
Gehäuse, Stützen, Distanzstücke, Verbindungselemente und Sicherungsstrukturen passend zum Bauraum des Werkzeugs.
Austauschbare Verschleißflächen, Abdeckungen und Schutzdetails für spröde Magnete und stabile Sensorgeometrie.
Metallverluste stören den Fluss besonders dann, wenn ihre Hauptrichtung den magnetischen Fluss kreuzt. Zielfehler und Werkzeugarchitektur bestimmen daher den Aufbau des Magnetisierers.
| Konfiguration | Hauptflussrichtung | Typische Richtungsempfindlichkeit | Bauteilbedeutung |
|---|---|---|---|
| Axiale MFL | Entlang der Rohrachse | Häufig für zirkumferenzielle oder transversale Merkmale | Pole und Rückflusspfad werden für den axialen Feldkreis angeordnet. |
| Zirkumferenzielle / transversale MFL | Entlang des Rohrumfangs | Häufig für axiale oder longitudinale Merkmale | Magnetisierungskreis und Sensorlayout folgen dem transversalen Feld. |
Die Richtungsempfindlichkeit hängt von Werkzeug und Verfahren ab. Die endgültige Nachweisfähigkeit muss der ILI-Systementwickler durch Kalibrierung und Validierung festlegen.
Zeichnungen und Betriebsbedingungen ermöglichen die gemeinsame Bewertung von Magnetkreis und Mechanik. Unbekannte Punkte bitte als offen kennzeichnen.
Diese Seite umfasst Magnete, Magnetkreise, Sensormontageteile und Strukturkomponenten. Elektronik, Inspektionssoftware und validierte Nachweisleistung erfordern einen separaten Systemumfang.
Ja. XAK kann Magnetblöcke, Polschuhe, Rückeneisen, Gehäuse, Halterungen, Befestigungen und Verschleißschutz als zeichnungsbasiertes Paket koordinieren.
Davon ist nicht auszugehen. Axiale und zirkumferenzielle Systeme reagieren unterschiedlich; Zielfehler und Validierungsplan müssen die Architektur bestimmen.
Durch kontrollierte Zeichnung und Revision, definierte Magnetgüte und Magnetisierungsrichtung, kritische Stahlteilmaße, Montagebezüge und vereinbarte Chargenprüfungen.
Senden Sie Zeichnung, Einsatzbedingungen und gewünschten Integrationsumfang. XAK antwortet innerhalb von 24 Stunden.
Kontakt →Angebot anfordern